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Das französische Pharmaunternehmen Ipsen (Mitarbeiter weltweit: 4.900) ist mit einem Plus von 2,1 Prozent bei seinen Arzneimittelverkäufen wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Betriebsergebnis lag mit 190.7 Mio. Euro 63% über dem Vorjahr (117,1 Mio. Euro). Während beim Konzerngewinn letztes Jahr noch ein Verlust von 27,5 Mio. Euro in den Büchern stand, erzielte das sich im Besitz der Familie Beaufour befindende Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzerngewinn von 153,1 Mio. Euro.

Der Umsatz stieg in 2013 leicht um 0,4 Prozent auf 1.224, 8 Mrd. Euro. Hierbei entfiel auf die Sparte Specialty Care 871,1 Mio. Euro und auf Primary Care 320,2 Mio. Euro.

Marc de Garide l, Chairman und CEO von Ipsen, kommentierte die Entwicklung wie folgt: „Im Jahr 2013 stieg der Specialty-Care-Umsatz um 3,0 %, angetrieben durch das Ergebnis unserer beiden Wachstumstreiber Somatuline® und Dysport®, mit einer Steigerung von 11,1% bzw. 7,0%.“

Ziel der Ipsen-Gruppe ist es, einer der führenden Anbieter von Spezialpräparaten zur Therapie bestimmter stark einschränkender Erkrankungen zu werden. Die Entwicklungsstrategie basiert auf drei sogenannten „Franchises“: Neurologie, Endokrinologie und Uro-Onkologie.

[ilink url=“http://ipsen-pharma.de/files/pm_28_01_2014.pdf“] Link zur Quelle (Ipsen)[/ilink]