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Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seinen Gewinn im ersten Quartal von 3,5 Mrd. Dollar auf 3,9 Mrd. Dollar erhöht. Im Jahr 2011 hatte das Unternehmen aus New Brunswick wegen der Kosten im Zusammenhang mit der Übernahme des Schweizer Medizintechnikunternehmens Synthes und des Rückrufs fehlerhafter Hüftimplantate noch einen Gewinneinbruch verkraften müssen.

Der Umsatz in den Geschäftsbereichen Pharma (6,1 Mrd. Dollar), Medizintechnik (6,4 Mrd. Dollar) und Konsumgüter (3,6 Mrd. Dollar) schrumpfte dagegen marginal auf 16,14 Mrd. Dollar, nach 16,17 Mrd. Dollar im Vorjahresquartal (- 0,2 Prozent). Vor allem international konnte der Konzern seine Erlöse auf 8,9 Mrd. Dollar steigern (+ 4,1 Prozent). Zuwächse verbuchte man bei  Johnson & Johnson in der Pharmasparte (+ 1,2 Prozent), etwa mit dem neu zugelassenen Krebsmittel Zytiga. In der Medizintechnik (- 0,3 Prozent) blieben die Erlöse stabil. Rückläufig war hingegen der Umsatz mit Konsumgütern (- 2,4 Prozent).

[ilink url=“http://www.investor.jnj.com/releaseDetail.cfm?ReleaseID=664700&year=2012″] Link zur Quelle (Johnson & Johnson)[/ilink]