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Die Preisverhandlungen für das Arzneimittel Trajenta (Linagliptin) zwischen dem Spitzenverband Bund der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und den Arzneimittelherstellern Boehringer Ingelheim und Eli Lilly and Company sind vorerst beendet. Die Unternehmen hatten sich einen höheren Herstellerabgabepreis vorgestellt: „Ein Erstattungspreis auf dem Niveau der generischen Vergleichstherapie der Sulfonyl­harnstoffe im niedrigen zweistelligen Centbereich (Tagestherapiekosten) ist für das Unternehmen nicht akzeptabel“, hieß es von Boehringer.

Damit wird das Medikament in Deutschland für GKV-Versicherte nicht zur Verfügung stehen.

[ilink url=“http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50011“] Link zur Quelle (Ärzteblatt)[/ilink]