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Die KKH-Allianz hat für das erste Quartal einen Kostenanstieg von 7,5 Prozent je Versichertem im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum verzeichnet. Hauptgrund aus Sicht der Ersatzkasse sei die zunehmende Verordnung teuer, patentgeschützter Medikamente.

Insgesamt gab die Krankenkasse in den ersten drei Monaten dieses Jahres knapp 184 Mio. Euro für Arzneimittel aus, rund 6 Mio. mehr als im ersten Quartal des vergangenen Jahres. Vorstandschef Ingo Kailuweit warnte mit Hinweis auf Überlegungen der Politik, den gesetzlich vorgeschriebenen Herstellerrabatt auf Arzneimittel frühzeitig zu reduzieren: „Der vom Gesetzgeber verordnete Sparkurs darf nicht verwässert werden, (…) die Arzneimittelausgaben dürfen nicht wieder zu einem Kostentreiber für die Krankenkassen werden.“

[ilink url=“http://www.kkh-allianz.de/index.cfm?pageid=2669&pk=118567″] Link zur Quelle (KKH-Allianz)[/ilink]