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Das Kopenhagener Pharmaunternehmen Lundbeck scheint zurück in der Erfolgsspur zu sein. Nach seinem heftigen Gewinneinbruch im vergangenen Jahr, ausgelöst durch den zunehmenden generischen Wettbewerb und schärferen Erstattungsbedingungen, hat Lundbeck im ersten Quartal 2013 seinen Gewinn um 72 Prozent auf 1,1 Mrd. Kronen (195 Mio. Dollar) steigern können. Auch die Erlöse lagen über den Analystenerwartungen und kletterten im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 4,6 Mrd. Kronen (814 Mio. Dollar). Zu dem positiven Ergebnis habe die ausgeweitete Zusammenarbeit mit Otsuka Pharmaceutical beigetragen, in dessen Rahmen die Dänen an der Entwicklung und Kommerzialisierung eines Alzheimer-Medikamentes beteiligt sind. 

Lundbeck produziert verschiedene Pharmazieprodukte und verfügt in den Indikationen Schizophrenie, Depressionen, Parkinson-Krankheit und Schlafstörungen international über bedeutende Marktanteile.

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