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Laut einer aktuellen Studie des Unternehmensbereichs Technical Insights von Frost & Sullivan befindet sich der Sektor für medizinische Bildgebungsverfahren auf Wachstumskurs und bringt  fortlaufend viele Innovationen hervor.

Die wichtigsten Trends bei den Innovationen sind dabei

  • Portabilität,
  • Miniaturisierung,
  • Digitalisierung,
  • hybride Bildgebung
  • und der Einsatz von sicheren nicht-ionisierenden Bildgebungsmodalitäten, wie optische und Ultraschall-Verfahren.

Hinzu kommt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, Energiesparsamkeit und ein geringer Wartungsbedarf. Letzendlich sollen hochwertige medizinischen Geräten zu erschwinglichen Preisen entwickelt werden.

Die hohen Wachstumsraten – vor allem in den BRIC Staaten –  haben den Fokus von Investoren auf dieses Marktsegment gelenkt und zu vermehrten Mittelzuflüssen geführt.  Schwellenländer ziehen mit ihrem höheren Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen verstärkt das Interesse der Branche an. Während die Vereinigten Staaten und Europa gegen schrumpfenden Krankenhausbudgets und schwindenden Vergütungen ankämpft, versprechen die boomenden Gesundheitssysteme, wie Indien und China in der Asien-Pazifik-Region, weiterhin hohe Wachstumsraten. Denooch bleiben USA und Europa vom Volumen her die wichtigsten Märkte.

Obwohl Europa bisher der wichtigste Einstiegsmarkt für neue Technologien ist, führen Verzögerungen bei Produktzulassungen und hohe Markteintrittshürden dazu, dass Unternehmen Ausschau nach geographischen Alternativen halten, um klinische Daten zu sammeln, neue Produktzulassungen zu erhalten und erste Umsätze zu erwirtschaften. Am Ende des Jahrzehnts könnten Produkteinführungen daher eher in den aufstrebenden Schwellenländern stattfinden, bevor diese in den Industrieländern auf den Markt gebracht werden.

[ilink url=“http://www.frost.com/prod/servlet/press-release.pag?Src=RSS&docid=248856793″]Link zur Quelle (Frost & Sullivan)[/ilink]