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Der Berliner Pflegeheimbetreiber Marseille-Kliniken hat seine Ertragskraft im ersten Quartal des Geschäftjahres 2012/13 gesteigert und ein EBIT von von 4,3 Mio. Euro erzielt. Dies entspricht einer erkannbaren Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als das EBIT bei 3 Mio. Euro lag (+43 Prozent).

Zur Steigerung der  Umsatzerlöse auf 50,0 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 48,2 Mio. Euro) konnte die höhere Belegungsquote von 90,6 Prozent beitragen. Im Vorjahresquartal betrug diese noch 88,5 Prozent.

Das gute Ergebnis sei auf den im letzten Jahr eingeführten Strategie-Mix zurückzuführen. Kernelemente der Strategie waren die Fokussierung auf Seniorenpflege, die Stärkung der Qualitätsführerschaft und die Einführung einer dezentralen Managementstruktur.

„Wir sind mit der aktuellen Entwicklung sehr zufrieden. Dennoch weist unser Kerngeschäft mit den Segmenten ambulante und stationäre Pflege auch weiterhin einen Leerstand von ca. 9% auf. An dieser Stelle haben wir noch erhebliches Potential, welches bisher, auch bedingt durch den allgemeinen Fachkräftemangel in der Pflegebranche, nicht erschlossen wurde.“, sagt Michael Thanheiser, Vorstand der Marseille-Kliniken AG.

[ilink url=“http://www.marseille-kliniken.de/investor_relations/finanzmeldungen/corporate_news.html?pid=263″] Link zur Quelle (Marseille Kliniken)[/ilink]