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Der börsennotierte Pflegeheimbetreiber Marseille-Kliniken hat im Geschäftsjahr 2011/2012 einen kräftigen Anstieg des Gewinns verbucht. Auch der Umsatz konnte vom Berliner Unternehmen um 2,7 Prozent auf 195,1 Mio. Euro gesteigert werden. Begründet wurde der Anstieg unter anderem mit einer höheren Auslastung  (+1,8 Prozentpunkte auf 88,9 Prozent bei 7.915 Betten) und einer geringeren Steuerquote.

Die relevanten Erfolgskennzahlen wurden im Vorjahresvergleich gesteigert:

  • Das EBITDAR (Earnings before tax, interest, depreciation, amortization and rent costs) stieg um 5,6 Prozent auf 54,8 Mio. Euro.
  • Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 28,5 Prozent auf 17,6 Mio. Euro zu,
  • das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 91,2 Prozent auf 10,9 Mio. Euro anstieg.
  • Die EBIT-Marge erhöhte sich um 2,6 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent.

Das den Aktionären zuzurechnende Konzernergebnis konnte um 124 Prozent auf 6,5 Mio. Euro gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote konnte von 17,1 Prozent auf 19,5 Prozent erhöht werden.

„Das vergangene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass unsere strategische Neuausrichtung greift und die erzielten Verbesserungen von Ertrags- und Finanzkraft bewirkt hat“, kommentierte Marseille-Kliniken-Vorstand Michael Thanheiser die Zahlen.

[ilink url=“http://www.marseille-kliniken.de/investor_relations/finanzmeldungen/corporate_news.html?&pid=258″] Link zur Quelle (Marseille Kliniken)[/ilink]