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In den USA verbreiten sich seit einiger Zeit sogenannte „walk-in medical clinics“. Sie versprechen eine kostengünstige und schnelle Behandlung bei „einfachen Krankheiten“. Derzeit gibt es über 1.000 „walk-­in medical clinics“ in den USA, und diese Zahl steigt stetig. Laut einer dortigen Umfrage würden 19 Prozent der Befragten diese Versorgungsform eher ihrem Hausarzt oder der Notaufnahme vorziehen.

Kommentar: In Deutschland wird dieses Szenario wohl noch eine ganze Zeit auf sich warten lassen bzw. bei jetziger Gestaltung der Versorgung nur Zukunftsmusik bleiben. Leistungserbringer brauchen für die ambulante Behandlung eine Zulassung durch die KV bzw. einen Vertrag mit der Krankenkasse, den es im heutigen Gemengelage unterschiedlicher Interessen für eine explizite Discount-Medizin nicht geben wird.

[ilink url=“http://news.doccheck.com/de/article/205150-mcdoc-willkommen-zur-fastfood-medizin/“]Link zur Quelle (DocCheck)[/ilink]