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2012 stiegen die Exporte deutscher Medizintechnik nach Afrika auf 338 Millionen Euro an. Ein Plus von 12,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Während sich die Geschäftsbeziehungen bislang auf Südafrika als Spitzenreiter (130,5 Millionen Euro) sowie Nordafrika fokussierten, sieht die deutsche Gesundheitsindustrie künftig viele Geschäftschancen. Dazu zählten die steigenden staatlichen Investitionen in Nigeria oder Ägypten. Zudem werden vor allem auch im Bereich privater Kliniken Zuwächse erwartet.
Auch bei Herstellern von Laborausstattungen rückt der nigerianische Markt in den Fokus. Der Markt für Labortechnik betrug in 2011 rund 56 Millionen Dollar und stieg im Vergleich zum Vorjahr auf mehr als acht Prozent an.

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