Seite auswählen

Bereits im Dezember 2010 hat der europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Rollatoren dem ermäßigten Steuersatz unterliegen und daher mit 7 Prozent statt 19 Prozent zu versteuern sind.

Vor diesem Hintergrund liegen einige Krankenkassen und Leistungserbringer im Clinch wegen vermeintlich zu viel bezahlter Mehrwertsteuer von Kassenseite. Derzeit wurde eine Klage der AOK Bayern dazu abgewiesen. Begründung: Die Klage wurde abgewiesen, weil der Betrieb nicht zur Rückzahlung der Mehrwertsteuerdifferenz verpflichtet ist und vertragsgerecht abgerechnet hatte.

Die BKK vor Ort wiederum macht Druck in Sachen Rückzahlung der Umsatzsteuerdifferenz. So berichtet die Landesinnung Hessen für Orthopädie-Technik, dass die BKK vor Ort mit Schreiben vom 13.12.2012 die Umsatzsteuerdifferenz für Rollatoren-Abrechnungen im Jahre 2007 von den Leistungserbringern eingefordert hat

[ilink url=“http://www.mtd.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=395:mehrwertsteuer-bei-rollatoren&catid=1:aktuell&Itemid=1″] Link zur Quelle (MTD)[/ilink]