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Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern hat seine Gesamterlöse im Geschäftsjahr 2012 um 8,7 Prozent auf gut 11,17 Milliarden Euro. gesteigert. Der Betriebsgewinn (EBITDA) vor Sondereinflüssen legte um 8,9 Prozent auf gut 2,96 Milliarden Euro zu. 2012 erzielte Merck Netto-Einsparungen von rund 115 Millionen Euro. Die Kosten für das Sparprogramm haben allerdings den Nettogewinn unter das Vorjahresniveau gedrückt. Er sank um 6,6 Prozent auf 567 Millionen Euro.

Merck hat besonders im vierten Quartal von Einsparungen profitiert und sein operatives Geschäft verbessert. Positiv auf das Geschäft wirkten sich zudem Preiserhöhungen bei dem Multiple-Sklerose-Mittel Rebif in den USA aus.

Für 2013 und 2014 stellte der Konzern weiteres moderates, organisches Umsatzwachstum in Aussicht. Der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen (EBITDA) soll in den kommenden beiden Jahren stärker als der Umsatz zulegen. Grund sind die konzernweiten Einsparungen. Da der Großteil der Einmalkosten 2012 anfiel, sollte 2013 und 2014 das Konzernergebnis deutlich steigen.

[ilink url=“http://www.merck.de/company.merck.de/de/images/Q4_2012_Geschaeftsbericht_DE_tcm1613_105641.pdf?Version=“] Link zur Quelle (Merck & Co KGaA)[/ilink]