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Beim italienischen Eptadone-Hersteller Molteni erhofft man sich im Zuge der neuen Hilfstaxe Umsatzzuwächse. Hintergrund sind Neuerungen in der Substitutionstherapie, durch die Methadon nicht mehr als Rezeptur, sondern als Lösung abgerechnet wird. Molteni ist Anbieter des einzigen als Trinklösung verfügbaren Methadon-Präparats.

Das Unternehmen beliefert in Deutschland knapp 100 Apotheken. Trotz des höheren Einkaufpreises sei das Fertigarzneimittel interessant für Pharmazeuten, da diese so erheblich Zeit beim Arbeits- und Dokumentationsaufwand einsparten, argumentiert der Country Manager von Molteni Mark Geißler.

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