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Trotz des geplatzten Übernahmeangebots für den Konkurrenten Rhön will der Gesundheitskonzern Fresenius den europaweit größten privaten Krankenhausbetreiber formen. Ein Fresenius-Sprecher betonte, es sei weiter das Ziel, den Zusammenschluss zustande zu bringen. „Es gibt keine konkreten Pläne, aber wir prüfen verschiedene Möglichkeiten.“

Fresenius habe die Annahmequote von 90 plus einer Aktie nur knapp verfehlt (84,3 Prozent) und sehe die große Zustimmung der Aktionäre als Auftrag an, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Das Management werde nun Gespräche führen, um kurzfristig eine Lösung zu präsentieren.

Aus Sicht von Fresenius habe das erhebliche Handelsvolumen am letzten Tag der Annahmefrist, ausgelöst durch die Meldung über den Anteilsbesitz der Asklepios Kliniken (5,01 Prozent), die Annahme und Abwicklung des Angebots beeinträchtigt.

Helios werde seine Wachstumsstrategie fortsetzen und sehe sich bestens positioniert, aus eigener Kraft zu wachsen und an der Privatisierung des deutschen Krankenhausmarkes aktiv teilzunehmen.

[ilink url=“http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-07/23935377-fresenius-gibt-sich-noch-nicht-geschlagen-fresenius-gibt-nicht-auf-trotz-des-geplatzten-uebernahmeangebots-187.htm“] Link zur Quelle (Finanznachrichten.de)[/ilink]