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Ein Wissenschaftlerteam um Irene Zanette von der Technischen Universität München und der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) hat eine neue Röntgentechnik entwickelt, die den Kontrast von Computertomographen (CT) verbessert und zugleich die während der Aufnahme freigesetzte Strahlendosis reduziert.

Die Methode basiert auf einer neuartigen Kombination der Gitter-Interferometrie, die sich durch hohen Kontrast auszeichnet, mit der Computertomographie, die dreidimensionale Röntgenaufnahmen erzeugt. Die Technik kann auch im Krankenhaus eingesetzt werden, wo sich Röntgen-Quelle und Detektor während eines Scans kontinuierlich um den Patienten drehen müssen.

[ilink url=“http://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/NewsArticle_20120608_124521″] Link zur Quelle (Technische Universität München)[/ilink]