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Der japanische Elektronikkonzern hat Merill Lynch engagiert, um einen Teil seiner Healthcare-Sparte zu veräußern. Insider-Informationen zufolgen beginnt damit Informationen bis Mai für interessierte Abnehmer zusammenzustellen, zu denen u.a. Private Equity Fonds Bain Capital und Carlyle Group zählen sollen.

Panasonic-Präsident Kazuhiro Tsuga hatte letzten Monat mitgeteilt, er würde einen Partner  „mit medizinischen Know How und Kapital für zukünftiges Wachstum“ suchen. Hintergrund dafür ist, dass der angeschlagene Elektronikkonzern sich im Umbau befindet und die Anhängigkeit von der Unterhaltungselektronik reduzieren will. Obwohl die Healthcare-Sparte Gewinne geschrieben hat, will Panasonic einen Teil des Geschäftes verkaufen, da es  im harten Wettbewerb mit anderen Unternehmen massive Investitionen für Forschung und Entwicklung erfordert. Unklar ist derweil, wie groß der zu veräußernde Teil sein wird. Es wird geschätzt, dass der Konzern, der auch größter Anteilseigner bei Olympus – dem Weltmarktführer bei medizinischen Endoskopen – ist, bis zu einer Milliarde Dollar erlösen könnte.

[ilink url=“http://www.reuters.com/article/2013/04/16/panasonic-healthcare-idUSL3N0D3ARJ20130416?feedType=RSS&feedName=mergersNews“] Link zur Quelle (Reuters)[/ilink]