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Im Anschluss an die diesjährigen 30. olympischen Sommerspiele in London werden die 14. Sommer-Paralympics 2012 ausgetragen. Diese Weltspiele für Menschen mit Behinderungen finden nach drei Wochen jeweils am selben Ort wie die regulären Sommerspiele statt.

Doch nicht nur die Athleten stehen zu dieser Zeit zumindest kurzfristig im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, auch die entsprechenden Prothesenhersteller, die durch modernste Technologie den Menschen zu diesen beachtlichen sportlichen Leistungen verhelfen. Dabei kommen zum Teil neueste Innovationen zum Einsatz, die der Nischenbranche erhöhte Aufmerksamkeit bescheren.

Kommentar: Obwohl aufgrund der Paralympics kein großer Wachstumsschub für die Prothesenhersteller-Branche zu erwarten ist, genießen die Hersteller dennoch einige Wochen des Jahres die weltweite mediale Aufmerksamkeit. Dabei lässt sich ein Vergleich zur Formel 1 ziehen. Zwar hinkt der Vergleich aufgrund der unterschiedlichen Größenstruktur und der öffentlichen Bedeutung, dennoch lassen sich hinsichtlich einiger Vorteile für die teilnehmenden Hersteller Parallelen ziehen.

Denn viele technische Innovationen in Serienautos wurden im Motorsport erbaut und erprobt. Und auch der Bedarf nach Bestleistungen der Athleten in London verlangt von den F&E-Abteilungen der Prothesenhersteller eine hinreichende entwicklungstechnische Innovationsfreudigkeit.

Zudem können die Prothesenhersteller wie z.B. Otto Bock im Zuge ihrer Sponsoringaktivitäten von einem positiven Imagetransfer der Veranstaltung auf die Unternehmensmarke profitieren. Dies fördert die mediale Wahrnehmung und stärkt die Identifizierung der eigenen Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

[ilink url=“http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:prothesen-fuer-spitzensportler-auf-alu-und-karbon-zum-gold/70065189.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/unternehmen“] Link zur Quelle (Ftd.de)[/ilink]