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Mit dem am 1. August 2012 in Kraft getretenen geänderten Krankenhausfinanzierungsrecht ist den Krankenhäusern eine finanzielle Personalkostenhilfe in Höhe von 300 Mio. Euro gewährt worden. Bei der Festlegung des Betrages sollte ein Drittel der nicht durch die regelhaften Vergütungssteigerungen (Grundlohnrate) gedeckten Personalkostenzuwächse durch eine Tarifausgleichsrate refinanziert werden.

Die nunmehr vereinbarten 300 Mio. Euro entsprechen einer Anhebung der Fallpauschalenvergütungen um 0,51 Prozent für das gesamte Jahr 2012. „Das ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Krankenhäuser noch im laufenden Jahr“, erklären DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg, in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

[ilink url=“http://www.gkv-spitzenverband.de/presse/pressemitteilungen_und_statements/pressemitteilung_7936.jsp“] Link zur Quelle (GKV-Spitzenverband)[/ilink]