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Nachdem Pfizer im Oktober des letzten Jahres den US-Pharmahersteller NextWave übernommen hatte, setzen die Amerikaner nur ihre Einkaufstour fort. Diesmal im Fokus steht das indische Unternehmen Strides Arcolab Ltd, ein Anbieter von injektabilen Krebsmitteln und Antibiotika.

Berichten zufolge hat Pfizer bereits mit der Prüfung des Unternehmenswertes („due dilligence“) begonnen. Die Sparte, die unter dem Namen Agila operiert, könnte einen Preis von rund 2 Milliarden Dollar erzielen, heißt es aus Analystenkreisen.

Pfizer kooperiert bereits seit geraumer Zeit mit Agila bei der Produktion generischer Krebsmittel.

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/830021/pfizer-interesse-indischer-zyto-fabrik.html“] Link zur Quelle (Ärzte Zeitung)[/ilink]