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Der Pharmagroßhändler Phoenix, der zu Jahresbeginn seine Marktanteile in Deutschland nach eigenen Angaben steigern konnte,  hat im ersten Halbjahr 2013 ein Umsatzplus von 2,7 Prozent erzielt. Das Unternehmen, das aktuell ein Sparprogramm aufgelegt hat, führt das insbesondere auf Zugewinne in Deutschland zurück.

Kurseffekte sowie der hohe Wettbewerbsdruck in einigen Ländern hätten das Ergebnis gedrückt, heißt es. Hinzu kamen Kosten für das Optimierungsprogramm Phoenix Forward, das langfristig helfen soll, Geld zu sparen.

Zudem lies das Unternehmen, das im letzten Geschäftsjahr einen deutlichen Gewinnrückgang zu verkraften hatte, vermelden, dass die Nettoverschuldung leicht abgebaut und die Eigenkapitalquote auf 29 Prozent gesteigert (erstes Halbjahr 2012: 27,5 Prozent) werden konnte. Auch mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2013/2014 rechnet Phoenix mit einem leichten Umsatzanstieg und verweist unter anderem auf die positive Geschäftsentwicklung in den nord- und osteuropäischen Märkten.

In den Pharmagroßhandel ist zuletzt mit AEP ein neuer Wettbewerber eingestiegen, der als Diskont-Großhändler versucht die Etablierten unter Druck zu setzen.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=48994&Nachricht_Title=Nachrichten_Umsatzplus+bei+Phoenix“] Link zur Quelle (Pharmazeutische Zeitung.de)[/ilink]