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Der Pharmahändler Phoenix, der aktuell ein  ein Sparprogramm aufgelegt hat und dabei wohl auch Arbeitsplätze streichen wird, hat im vergangenen Geschäftsjahr wegen Einmaleffekten ein zweistelligen Gewinneinbruch verbuchen müssen. Das europaweit tätige Unternehmen erwirtschafte einen um 21 Prozent geringeren EBIT (237 Mio. Euro).

Der zum Firmenimperium der Familie Merckle gehörende Pharmagroßhändler steigerte aber seinen Umsatz um 1 Prozent auf 25,3 Mrd. Euro. Auch das Betriebsergebnis (EBITDA) konnte gesteigert werden und nahm um knapp drei Prozent auf fast 554 Mio. Euro zu.

[ilink url=“http://www.phoenixgroup.eu/DE/Service/Investor-Relations/Documents/PHOENIX%20GB%202012-13_D_S.pdf“] Link zur Quelle (Phoenix)[/ilink]