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Im Streit über die Öffnung des Kapitalmarkts in China für ausländische Investoren haben sich in China die Reformgegner durchgesetzt: Private-Equity-Fonds werden weiterhin als ausländische Anleger diskriminiert, wenn sie kleine Mengen ausländischen Kapitals internationaler Investoren enthalten. Das geht aus einem Brief des Entwicklungs- und Reformministeriums in Peking an die Stadtregierung von Schanghai hervor.

China unterscheidet bei der Behandlung von ausländischen und inländischen Investoren: Inländische Investoren erhalten Vergünstigungen wie niedrigere Steuern und dürfen auch in Schlüsselbranchen wie Banken, Telekom oder Rohstoffe investieren, von denen Ausländer ausgeschlossen sind. Als inländisch gilt, wer sein Geld in heimischen Markt einsammelt. Ausländisches Kapital ist als Zufluss über den Umtausch von Devisen in Yuan definiert.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/private-equity-branche-china-duepiert-finanzinvestoren/6608812.html“] Link zur Quelle (Handelsblatt)[/ilink]