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In Zukunft können Apotheker wahrscheinlich parenterale Zytostatika direkt mit einer privaten Krankenversicherung abrechnen. Dies würde die Abrechnung nicht nur vereinfachen, sondern auch dafür sorgen, dass die Apotheken nicht auf Forderungen im fünfstelligen Bereich sitzen bleiben, weil Versicherte das Geld zwar von der Kasse bekommen, dieses aber nicht an die Apotheken weitergeben.

Laut des Verbands der Zytostatika-herstellenden Apotheker (VZA) steht eine entsprechende Vereinbarung mit bislang einer privaten Krankenversicherung kurz vor dem Abschluss. Unzufrieden zeigt sich der Verband dagegen weiterhin mit den Zytostatika-Ausschreibungen.

[ilink url=“http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=41398&Nachricht_Title=Nachrichten_Privatpatienten%3A+Zytostatika+einfacher+abrechnen“] Link zur Quelle (pharmazeutische Zeitung)[/ilink]