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Die Annahme von Krankenkassen, dass mit Rabattverträgen vor allem kleinere und mittlere Pharmaunternehmen mehr Chancen im Wettbewerb hätten, ist aus Sicht des Branchenverbands Pro Generika widerlegt. Der Verband berichtet mittels Zahlen des Marktforschungsinstituts IMS Health, dass von Januar bis April dieses Jahres 74 Prozent aller abgegebenen Rabattarzneimittel von einem der zehn umsatzstärksten Hersteller stammten. Dagegen beträgt der Anteil dieser Unternehmen am Marktsegment ohne Rabattvertrag lediglich 34 Prozent. Pro Generika ist sich sicher, dass die bereits bestehende Konzentration im Generikamarkt durch Rabattverträge weiter vorangetrieben wird.

[ilink url=“http://www.progenerika.de/de/publik/zahl/2011-08.html“]Link zur Quelle (Pro Generika)[/ilink]