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Der britische Pharmakonzern Reckitt hat durch die Grippenwelle in den USA einen guten Start ins Jahr erwischt. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um sieben Prozent auf umgerechnet 2,94 Mrd. Euro

Gesundheits- und Hygieneartikel gewinnen beim Reckitt-Konzern immer stärker an Gewicht. Erst Ende 2012 stärkte er sich im Markt für rezeptfreie Mittel und Gesundheitsprodukte, der vor allem in den USA solide Wachstumsraten aufweist. Die Briten kauften etwa den US-Vitaminhersteller Schiff Nutrition, bei dem der Bayer -Konzern in einem Bieterkampf das Nachsehen hatte. Im Februar folgte ein rund 480 Mio. Dollar schweres Lizenzgeschäft mit Bristol Myers-Squibb für Gesundheitsmarken in Lateinamerika. Bis 2015 will der Konsumgüterhersteller und Henkel-Konkurrent mehr als 70 Prozent des Geschäfts mit Gesundheits- und Hygieneprodukten erzielen. Im Pharmabereich macht der Konzern den größten Gewinn mit einem Heroin-Ersatz-Medikament.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonzern-reckitt-benckiser-profitiert-von-grippewelle/8102864.html“] Link zur Quelle (Handelsblatt.com)[/ilink]