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Der Londoner Hersteller von Gesundheits- und Hygieneprodukten Reckitt Benckiser stellt nun sein schon länger schwächelndes Pharmageschäft auf den Prüfstand. Dem Unternehmen setzen in seiner Pharma-Sparte immer mehr die Generika-Konkurrenz sowie Arzneimittelrabatte in Europa zu. Es möchte nun verstärkt den Fokus auf Haushaltsreinigungs- und Gesundheitsartikel für Endverbraucher setzen.

Die Umsätze mit des bedeutendsten Medikament der Pharma-Sparte Suboxone, ein Päparat zur Behandlung von Heroinabhängigkeit, waren zuletzt rückläufig. Auf dem US-Markt, der mehr als drei Viertel des Umsatzes von Suboxone ausmacht, ist der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent auf 191 Mio. GBP gefallen.

Analysten schätzen, dass der Verkauf der Sparte dem Unternehmen etwa 2 Mrd. GBP einbringen könnte. Mit Neuigkeiten dazu sei im Laufe des Jahres 2014 zu rechnen.

[ilink url=“http://www.reuters.com/article/2013/10/22/us-reckittbenckiser-idUSBRE99L05Y20131022?feedType=RSS&feedName=healthNews“] Link zur Quelle (reuters.com)[/ilink]