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Mit den Asklepios-Kliniken hat sich kurz vor dem Auslaufen des Angebots (27.06.12, Mitternacht) von Fresenius für Rhön-Klinikum ein Konkurrent in die Übernahme eingeschaltet.

Asklepios halte 5,01 Prozent an Rhön-Klinikum. Der Klinikbetreiber sei als Familienunternehmen langfristig orientiert und wolle sich hinsichtlich der Rhön-Kliniken alle Gestaltungsmöglichkeiten offen halten, hieß es.

An der Börse brachen die Aktien von Rhön-Klinikum so stark ein wie noch nie, auch die Fresenius-Titel gaben deutlich nach.

Die von Rhön selbst gesteckte Annahmequote von 90 Prozent wird damit schwer zu erreichen. Asklepios, Rhön und die Fresenius-Tochter Helios sind die größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland – durch einen Zusammenschluss von Rhön und Helios würde ein unangefochtener Marktführer entstehen. Daher hatte es in der Krankenhausbranche bereits Gerüchte gegeben, dass die Asklepios oder Sana die Übernahme verhindern.

[ilink url=“http://www.asklepios.com/Pressemitteilung_27062012.Asklepios“] Link zur Quelle (Asklepios)[/ilink]