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Der private Klinikbetreiber Rhön-Klinikum hat im ersten Halbjahr 2012 einen Gewinneinbruch erlitten. Der Konzerngewinn schrumpfte um 40,5 Prozent auf 50,1 Mio. Euro. Hintergrund hierfür seien Kosten in Zusammenhang mit dem vorerst gescheiterten Übernahmeversuch durch Fresenius und Verzögerungen bei der Restrukturierung der Uniklinik Gießen-Marburg (UKGM).

Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank um 10,2 Prozent auf 145,2 Mio. Euro.

Beim Umsatz konnte der Klinikbetreiber aus Bad Neustedt aufgrund höherer Patientenzahlen und der erstmaligen Konsolidierung der Wiesbadener Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) um 7,1 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro zulegen.

Weitere Ergebnisse des Rhön-Klinikums:

  • Patientenzahlen steigen um 9,5%,
  • Tarifabschlüsse am oberen Ende des erwarteten Korridors
  • Anpassung der Jahresprognose um 25 bis 30 Mio. Euro

[ilink url=“http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presse/110539.html“] Link zur Quelle (Rhön-Klinikum)[/ilink]