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Die Bad Neustädter Betreibergesellschaft Rhön-Klinikum AG hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen um drei Prozent gesunkenen Gewinnüberschuss zu verzeichnen. So seien unter anderem hohe Beratungskosten sowie durch die bereits im September stattgefundene Teilübernahme durch Fresenius entstandene Steuerzahlungen dafür verantwortlich. Durch den Verkauf von 43 Kliniken, was der Mehrzahl der Häuser entspricht ist die Rhön-Klinikum AG, gemessen am Umsatz um etwa zwei Drittel geschrumpft.

Ebenso plant das vor der Zerschlagung stehende Unternehmen einen massiven Stellenabbau in seiner Konzernzentrale Bad Neustadt an der Saale. Es werden von derzeit 220 Stellen am Firmensitz etwa 150 Stellen gestrichen, wie Rhön-Klinikum am 8. November mitgeteilt hatte. Dies sei im Zuge der Neuausrichtung nicht zu vermeiden, jedoch laufen aktuell laut Rhön Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern, um die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen so gering wie möglich zu halten.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/vor-geplanter-zerschlagung-rhoen-klinikum-macht-weniger-gewinn/9039816.html“] Link zur Quelle (handelsblatt.com)[/ilink]