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Die Rhön-Klinikum AG hat im Geschäftsjahr 2013 nach vorläufigen Zahlen einen Überschuss von 90 Mio. Euro erwirtschaftet. Dieser ist um 3 Prozent niedriger als noch im Vorjahr. Grund für den geringen Überschuss sind einerseits die zusätzlichen Sonderbelastungen durch die Milliardentransaktion (Verkauf von mehreren Kliniken an den Medizinkonzern Fresenius) sowie die Kosten für den Konzernumbau. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist um knapp 6 Prozent auf 275 Mio. Euro gesunken. Die hohen Kosten für die Beratung sowie Stellenkürzungen in der Konzernverwaltung waren dafür ausschlaggebend. Der Umsatz stieg allerdings aufgrund höherer Patientenzahlen um 5 Prozent auf 3,01 Mrd. Euro an. Damit lagen Gewinn und Umsatz im Rahmen der Erwartungen, während man sich für das EBITDA mehr erhoffte.

Zukünftig will Konzernchef Siebert die Profitabilität des Konzerns weiter vorantreiben. Bis 2015 will man eine EBITDA-Marge von rund 14 Prozent erreichen. 2013 lag diese noch bei 10,4 Prozent.

[ilink url=“http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/roundup-klinikverkauf-drueckt-gewinn-bei-rhoen-klinikum-aktienrueckkauf-geplant-12844758.html“] Link zur Quelle (Frankfurter Allgemeine)[/ilink]