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Auf der Jahreshauptversammlung der Rhön-Kliniken AG am 12. Juni 2013 gab es eine überraschende Wende, mit der wohl niemand gerechnet hat. Am Abend der Versammlung wurde beschlossen, dass wichtige Entscheidungen zur Zukunft des Unternehmens nicht mehr mit einer Mehrheit von über 90 Prozent getroffen werden müssen, sondern nur noch die gesetzlich vorgeschriebene Grenze von 75 Prozent benötigt wird. Lediglich 9,46 Prozent der Aktionäre stimmten gegen das Vorhaben.

Damit hat sich der Gründer und Aufsichtsratschef von Rhön, Eugen Münch, zusammen mit dem schwedischen Pensionsfond Alecta, der die Änderung der Satzung auf die Tagesordnung setzen lies, durchgesetzt. So rückt, wie von Münch gewünscht, eine Fusion mit der Fresenius-Tochter Helios in greifbare Nähe.

[ilink url=“http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-06/27106540-rhoen-klinikum-aktionaere-kippen-uebernahmehuerde-die-uebernahme-der-rhoen-kliniken-durch-fresenius-rueckt-198.htm“] Link zur Quelle (finanznachrichten.de)[/ilink]