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Fresenius prüft Gerüchten zufolge einen zweiten Übernahmeversuch des Rhön-Klinikums. So sei unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise eine einfache Kapital-Mehrheit von 50 Prozent plus einer Aktie als Option vorstellbar. Erreicht Fresenius diese Schwelle hätte der Konzern bei Abstimmungen über die Dividende oder die Besetzung des Aufsichtsrats eine Mehrheit.

Ursprünglich wollte Fresenius 90 Prozent plus eine Aktie. Dies ist die satzungsgemäß nötige Stimmenzahl für eine unumschränkte Handlungsfreiheit bei Rhön.

In diesem Zusammenhang liefen derzeit Gespräche über die Finanzierung eines solchen Deals. Sollte Fresenius nach der Übernahme keine volle Kontrolle über Rhön haben, wäre die Finanzierung schwieriger als bei einer Vollintegration.

[ilink url=“http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE86H02F20120718″] Link zur Quelle (Reuters)[/ilink]