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Die Zahl der Risikomeldungen für Medizinprodukte steigt weiterhin an und erreichte im Jahr 2010 einen neuen Rekordwert. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) verzeichnete 5.780 Vorkommnisse und Herstellermaßnahmen für das Jahr 2010. Das sind etwa 18 Prozent mehr als im Vorjahr, und seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl sogar fast verdreifacht. Die meisten Fälle in den insgesamt 20 Produktgruppen gab es bei den aktiven Implantaten mit 1.261 (+10,9 Prozent). Die am häufigsten auftretenden Fehlerarten sind mechanische Probleme und Funktionsausfälle oder Fehlfunktionen.

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