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Die Sana Kliniken wachsen auch im Geschäftsjahr 2012 zweistellig. Der Konzernumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro gestiegen. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg leicht auf 152,3 Millionen Euro. Der Konzernüberschuss nach Steuern (EAT) belief sich auf 47,3 Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 52,8 Millionen Euro.

Die Münchner Klinikkette setzte seinen Wachstumstrend im vergangenen Jahr mit drei Akquisitionen fort:  Dies betraf Kliniken in Bayern (Cham), Nordrhein-Westfalen (Radevormwald) und Mecklenburg-Vorpommern (Wismar). Nach einem engen Bieterverfahren entschied sich der Landkreis Biberach ebenfalls für Sana. Im Gegenzug wird die Klinikgruppe am Standort Biberach bis 2017 einen Klinikneubau für 70 Millionen Euro errichten.

Der Trend zur Privatisierung von Krankenhäusern wird sich nach Einschätzung der Sana Kliniken weiter fortsetzen. Wesentliche Einflussfaktoren sind steigende Gesundheitskosten und begrenzte finanzielle Handlungsspielräume der öffentlichen Hand. Auch ist ein steigendes Interesse konfessioneller oder anderer freigemeinnütziger Träger an einer Partnerschaft mit privaten Trägern zu beobachten

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