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Die schweizerische Ärzte-AG „Zur Rose“ kann neue Wachstumsimpulse verzeichnen und hat im vergangenen Jahr den Umsatzverlust eingedämmt. Der Gesamtumsatz des Medikamenten-Grossisten aus Steckborn lag mit 406 Mio. Euro nur noch knapp unter dem Vorjahresergebnis.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich ging aufgrund von Investitionen in Wachstumsprojekte in den beiden Märkten Schweiz und EU auf von 4,16 Mio. Euro. Der Unternehmensgewinn belief sich – unter Einbezug eines steuerlich bedingten Einmaleffekts –  auf 7,24 Mio. Euro. Damit konnte das Vorjahresergbnis mehr als verdoppelt werden.

Während in der Schweiz mit dem traditionsreichen Ärztegeschäft (260 Mio. Euro) und dem Medikamentenvesand an  Patienten (81 Mio. Euro) der Turnaround in beiden Tätgikeitsbereichen geschafft wurde, war das Geschäft in Deutschland 2011 noch leicht rückläufig.

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