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Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), bezifferte die Mehrausgaben für Ärzte, Kliniken, Arzneimitteln und Apotheker im kommenden Jahr auf mindestens 2,8 Mrd. Euro. Damit bleibe kaum mehr etwas übrig von den zwischen 3 und 4 Mrd. Euro umfassenden Überschüssen, die der Gesundheitsfonds nach Abzug von Pflichtrücklagen und eines geplanten Rückflusses an den Finanzminister noch habe.

Laut Spahn gibt es voraussichtlich mehr als 2 Mrd. Euro mehr für Ärzte und Krankenhäuser, rund 500 Mio. Euro mehr dürften die Arzneimittel im kommenden Jahr kosten und mindestens 310 Mio. Euro bekämen die Apotheker.

[ilink url=“http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,124411,0.html“] Link zur Quelle (Facharzt.de)[/ilink]