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Der Arzneimittelhersteller Stada hat im ersten Quartal wegen Sonderbelastungen für den Konzernumbau einen Gewinneinbruch ausgewiesen: Der Überschuss des Unternehmens aus Bad Vilbel sank um 35 Prozent auf 19,4 Mio. Euro. Ohne Sondereffekte kletterte der Konzerngewinn um 18 Prozent auf 39 Mio. Euro.
Hintergrund der Sonderbelastungen ist der Verkauf einer Fabrik im irischen Clonmel und eines auf die Konzeption von Produktionsanlagen spezialisierten Tochterunternehmen in Serbien. Diese haben Buchwertverluste von mehr als 18 Mio. Euro hervorgerufen.
 
Die Konzernumsätze konnten zwar um 6 Prozent auf 443,5 Mio. Euro gesteigert werden, in Deutschland ging der Umsatz weiter zurück (123 Mio. Euro, -4 Prozent). Während das Generikageschäft rückgängig ist (87 Mio. Euro, – 6 Prozent), konnte das Markengeschäft mit Arzneimitteln zulegen (35,5 Mio. Euro, + 3 Prozent).
 

[ilink url=“http://www.stada.de/stada/presse/presse_adhoc/AktuelleMeldungen/details.asp?pid=824″] Link zur Quelle (Stada)[/ilink]