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Der Arzneimittelhersteller Stada hat 2011 einen Überschuss von 22 Mio. Euro erwirtschaftet. Damit schrumpfte der Gewinn aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen einzelner nationaler Märkte – vor allem in Serbien (Zahlungsschwierigkeiten von Großhändlern) und Deutschland (Gesundheitsreform) – um 68 Prozent. Degegen erhöhte sich der Umsatz des Pharmakonzerns in 2011 um 5 Prozent auf rund 1.72 Mio. Euro.

Als Ausblick bekräftigte der Vorstand seine für 2014 in Aussicht gestellte Langfristprognose, nach der ein Konzernumsatz von 2,15 Mrd. Euro angestrebt wird.

[ilink url=http://www.stada.de/unternehmen/meldungen_presse/presse_adhoc/AktuelleMeldungen/Details.asp?pid=812] Link zur Quelle (Stada)[/ilink]