Seite auswählen

Der Vorstand der STADA Arzneimittel AG ist zu der Einschätzung gekommen, dass offene Forderungen der Tochtergesellschaft Hemofarm A.D. gegenüber verschiedenen serbischen Pharma-Großhandlungen voraussichtlich nicht werthaltig sind. Der Vorstand hat sich entschlossen, Abschreibungen in Höhe von 97 Mio. Euro vor Steuern vorzunehmen. Diese werden im laufenden 3. Quartal als belastende einmalige Sondereffekte im Konzern ausgewiesen, die daraus resultierende Ertragsbelastung nach Steuern liegt nach Unternehmensangaben voraussichtlich bei ca. 85 Mio. Euro. Die Liquidätssituation von STADA werde dadurch nicht wesentlich belastet.

[ilink url=“http://www.stada.de/unternehmen/meldungen_presse/presse_adhoc/AktuelleMeldungen/Details.asp?pid=643″]Link zur Quelle (Stada)[/ilink]