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Die Stada Arzneimittel AG, Deutschlands größter unabhängige Generikakonzern, treibt seinen Konzernumbau mit dem Namen „STADA – build the future“ weiter voran. Jedoch werden die Kosten hierfür auch den Gewinn im dritten Quartal schmälern.

Für den bereits angekündigten Verkauf zweier russischer Werke entstehe eine Sonderbelastung von 9,2 Mio. Euro vor und 7,3 Mio. Euro nach Steuern, die im laufenden Quartal verbucht würden.

 Stada will die Produktion der beiden verkauften Werke bis Ende 2014 auf andere russische Standorte verlagern und diese damit besser auslasten. Für den Übergangszeitraum seien Lieferverträge geschlossen worden. Im Rahmen der Restruktierung wurden 186 Vollzeitstellen abgebaut.

Schon im ersten Halbjahr hatten die Kosten für das Restrukturierungsprogamm den Stada-Gewinn belastet: Der Überschuss war um 14 Prozent auf 48,1 Mio. Euro gesunken. Für das Gesamtjahr rechnet Stada allerdings mit einem deutlichen Zuwachs beim Gewinn nach Steuern.

[ilink url=“http://www.stada.de/stada/presse/presse_adhoc/AktuelleMeldungen/details.asp?pid=845″] Link zur Quelle (Stada)[/ilink]