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Der Arzneimittelhersteller Stada wollte mit zwei Übernahmen in Russland seine Abhängigkeit vom stark regulierten Heimatmarkt verringern und so die Position auf seinem wichtigsten Auslandsmarkt stärken. Allerdings scheiterten die Transaktionen vorerst.

Die Gespräche zu den Übernahmen von Pharmstandard, dem größten russischen Pharmaunternehmen, sowie der nicht börsenorientierten Pharmafirma Valenta durch den Generikahersteller aus Bad Vibel waren bereits stark fortgeschritten.

Jedoch bestanden die russischen Partner von Pharmstandard darauf, dass Stada ihnen einen Teil der Kontrolle überlassen müsse. Zudem wollte die russische Regierung als Investor eingestiegen. Die Übernahme von Valenta dagegen wäre laut Valenta-Chef Itin zu komplex gewesen.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/stockende-expansion-stada-scheitert-mit-zukaeufen-in-russland/6327494.html“] Link zur Quelle (Handelsblatt)[/ilink]