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Der israelische Pharmakonzern Teva Pharmaceuticals hat im zweiten Quartal sowohl seinen Umsatz als auch den Gewinn deutlich gesteigert. Der Mutterkonzern des Ulmer Generikaherstellers Ratiopharm steigerte den Gewinn von April bis Juni von 576 Mio. Dollar auf 863 Mio. Dollar.

Beim Umsatz sorgten auch neu zugelassene Nachahmermedikamente für einen Anstieg um fast ein Fünftel auf 5 Mrd. Dollar (Vorjahr: 4 Mrd Euro).

Teva geht davon aus, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen, denn die Aussichten für Generikahersteller sind vielversprechend: Bis zum Jahr 2015 verlieren nach Schätzungen von Branchenexperten Originalmedikamente mit einem Umsatz von mehr als 130 Mrd. Dollar ihren Patentschutz. Davon profitieren die Anbieter von billigeren Kopien wie Teva oder auch der deutsche Konkurrent Stada aus Bad Vilbel.

[ilink url=“http://www.tevapharm.com/Media/News/Pages/2012/1721484.aspx“] Link zur Quelle (Teva)[/ilink]