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Immer mehr Patienten aus anderen Bundesländern und dem Ausland lassen sich in Bayerns Kliniken behandeln. Im Jahr kamen mehr als 125.000 Nicht-Bayern in die insgesamt 350 Krankenhäuser nach Bayern, teilte die Techniker Krankenkasse (TK) mit Berufung auf eine neue Auswertung in München mit. Das seien 11 Prozent mehr als 2006.

Darin enthalten ist eine steigende Zahl der behandelten Ausländer: Fast 19.000 Patienten aus aller Welt kamen zur stationären Behandlung nach Bayern und damit ein Drittel mehr als 2006. Damit wurde ein Viertel aller ausländischen Patienten in Deutschland in Bayern behandelt.

Sehr beliebt seien die bayerischen Ärzte bei Österreichern. Über 4.000 Patienten kamen aus der Alpenrepublik. Es folgten Russland mit rund 1.500 und die Vereinigten Arabischen Emirate mit 1.000 Patienten. Auch aus den USA kamen über 900 Menschen zur Behandlung in den Freistaat.

[ilink url=“http://www.tk.de/tk/landesvertretungen/bayern/pressemitteilungen-2012/461262″] Link zur Quelle (Techniker Krankenkasse)[/ilink]