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Eine Behandlung nach geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten anzupassen, wird ein Trend der nächsten Jahre sein. In der pharmazeutischen Industrie wird zurzeit intensiv an Einflussfaktoren bei Männern und Frauen geforscht, um Arzneimittelgaben anzupassen.

Das Land NRW will in den kommenden drei Jahren Projekte zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung mit 6 Mio. Euro fördern.

Kommentar: In der Hilfsmittelversorgung kann auf diesen Trend im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie im Bereich Marketing reagiert werden. Nicht alle Produkte oder Geräte sind bei Frauen und Männern gleich anzuwenden. Firmen, die schon jetzt ihre Produkte oder Geräte nach geschlechtsspezifischen Kriterien entwickelt haben, sollten diese Merkmale in Zukunft stärker in den Vordergrund stellen.

[ilink url=“http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt358.html“]Link zur Quelle (WDR)[/ilink]