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Das Projekt namens „Telemedizinische intersektorale Rehabilitationsplanung in der Alterstraumatologie“ (TIRA) am Uniklinikum Aachen (UKA) setzt bei der Kommunikation zwischen Rehabilitationseinrichtung und Akutklinik an.

Besonders bei Senioren soll das TIRA  nach eigenen Angaben den Genesungs- und Rehabilitationsprozess für beschleunigen und optimieren. Zusammen mit dem Telemedizinischen Rettungsassistenzsystem TEMRAS und der intensivmedizinischen Telematik TIM sowie der telemedizinischen Herz-Ambulanz sei auf diesem Zukunftssektor mit TIRA eine weitere Säule am UKA entstanden.

Kern ist dabei die bessere Verknüpfung von Akut- und Rehabilitationsbehandlung, gerade im Hinblick auf eine individualisierte Planung der Reha. Um dies zu erreichen, kooperiert das UKA mit zwei Projektpartnern, der Reha-Klinik Schwertbad und dem Haus Cadenbach im Aachener Luisenhospital. Dabei setzt man auf die Möglichkeiten der Ferndiagnose, um älteren Kranken das Hin- und Herverlegen zwischen Krankenhaus und Reha möglichst zu ersparen. Das NRW-Gesundheitsministerium fördert das telemedizinisches Reha-Projekt mit 648.000 Euro. 

[ilink url=“http://www.ukaachen.de/go/show?ID=25399097&DV=0&COMP=download&NAVID=4489089&NAVDV=0″] Link zur Quelle (UK Aachen)[/ilink]