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Das Wachstum der Kosten für die Krankenversicherung hat sich in diesem Jahr in den USA erheblich verlangsamt. Dies dürfte der kontrovers diskutierten Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama bei der angestrebten Veränderung der Gesundheitsbranche als Unterstützung dienen.

Doch trotz der langsamer steigenden Beiträge, übersteigen die Kosten für die Krankenversicherung noch immer das Lohnwachstum und die Inflation, was dazu führt, dass die Gesundheitsbranche weiterhin die Wirtschaft belastet.

Einer Studie zufolge ist die schleppende US-Wirtschaft auch der Grund für die sinkendenVersicherungskosten. Denn US-Bürger würden kostenintensive medizinische Eingriffe verschieben. Infolgedessen sinke die Auslastung der medizinischen Dienstleistungen, weswegen die Krankenversicherer keine Notwendigkeit sähen, die Beiträge deutlich zu erhöhen.

[ilink url=“http://www.ft.com/intl/cms/s/0/f778ac78-fc26-11e1-aef9-00144feabdc0.html“] Link zur Quelle (Financial Times)[/ilink]