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In den USA startet gerade die heisse Phase des Präsidentschaftswahlkampfes und gleichzeitig rückt die sogenannte „fiscal cliff2 immer näher. Gemeint sind damit die drohenden Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die Anfang 2013 wirksam werden.

In diesem Kontext befüchten US-Gesundheitsunternehmen die  anstehenden Budgetkürzungen, die zu Kürzungen in Milliardenhöhe bei Pharmaunternehmen, Krankenhäusern und Altenheimen führen könnten. Zudem sind Entlassungen und Einschränkungen in der Forschung zu erwarten. Mehr als 100 Milliarden Dollar sollen als Haushaltskürzungen im nächsten Jahr verhängt werden. Viele Ökonomen prognostizieren, dass die Kürzungen die US-Wirtschaft wieder in eine Rezession ziehen könnte. Werden die Sparmassnahmen dagegen ein weiteres Mal verschoben, droht die US-Staatsschuld weiter anzusteigen.

[ilink url=“http://www.ft.com/intl/cms/s/0/fbd99bf8-ffbc-11e1-831d-00144feabdc0.html#axzz26zbXrEVj“] Link zur Quelle (Financial Times)[/ilink]