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Der französische Versicherer Axa zieht sich bei seiner Private-Equity-Tochter zurück. Nach dem Verkauf von Anteilen im Wert von 510 Millionen Euro werde Axa nur noch knapp 27 statt 98,5 Prozent an dem Bereich halten. 40 Prozent werden künftig in den Händen des Managements und der Mitarbeiter liegen, die restlichen 30 Prozent bei externen Investoren.

Axa – nach der Allianz die Nummer zwei im europäischen Versicherungsmarkt – will trotzdem weiter Gelder in die Private-Equity-Gesellschaft pumpen. Finanzchef Gerald Harlin kündigte an, von 2014 bis 2018 seien dafür rund 4,8 Milliarden Euro vorgesehen.

[ilink url=“http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/versicherer-axa-zieht-sich-bei-private-equity-tochter-zurueck/7975544.html“] Link zur Quelle (Handelsblatt.com)[/ilink]