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Der Vivantes-Konzern, zu dem außer Krankenhäusern unter anderem Medizinische Versorgungszentren (MVZ), Pflegeheime und ambulante Rehazentren gehören, hat seinen Umsatz 2012 um vier Prozent auf 900 Mio. Euro verbessert (Vorjahr: 865 Mio. Euro). Der Betriebsgewinn (EBITDA) nahm um 12,4 Prozent auf knapp 33 Millionen Euro zu. Der Gewinn des Berliner Unternehmens lag mit 6,7 Mio. Euro 31 Prozent über dem Vorjahresergebnis.  Noch vor einem Jahr war die Entwicklung des Gewinns rückläufig: Nach 2,6 Mio. Euro Gewinn im Geschäftsjahr 2009 erzielte das Unternehmen 2010 einen Gewinn von 6,3 Mio. Euro und im vergangen Jahr 5,1 Mio. Euro.

Insgesamt haben die Vivantes-Kliniken und die Komfortklinik 214.593 stationäre und teilstationäre Fälle behandelt (2011: 211.500). Die Erlöse der inzwischen fünf Komfortkliniken für Selbstzahler sind von 10,2 auf 13,8 Millionen Euro gestiegen. Für diese Zunahme ist vor allem die Eröffnung der Komfortstationen am Auguste-Viktoria-Klinikum im Mai 2012 und am Klinikum Neukölln im Juli verantwortlich.

[ilink url=“http://www.vivantes.de/uploads/tx_templavoila/Vivantes_GFBericht_2012.pdf“] Link zur Quelle (Vivantes)[/ilink]