Seite auswählen

Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Chirurgie, Anästhesie und Endoskopie sowie die zunehmende Beliebtheit von tragbaren Ultraschallgeräten in der patientennahen Diagnostik sorgen für ein zukünftiges Wachstum im europäischen Ultraschallmarkt. Im Jahr 2010 erwirtschaftete der west- und osteuropäische Markt für Ultraschallgeräte 1,26 Mrd. US-Dollar. Laut einer Studie von Frost & Sullivan werden diese Umsätze bis zum Jahr 2017 auf 1,77 Mrd. US-Dollar ansteigen. Die stetig zunehmenden Anwendungsbereiche und die nicht invasive Funktionsweise machen Ultraschall zu einer der wichtigsten Diagnosearten in Europa. In Osteuropa spielt auch der wirtschaftliche Faktor eine Rolle. Viele Krankenhäuser verfügen nur über ein geringes Budget für Medizingeräte und können sich daher die teureren Alternativen wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanz (MRT) nicht leisten.

[ilink url=“http://www.frost.com/prod/servlet/press-release.pag?Src=RSS&docid=243074071″]Link zur Quelle (Frost & Sullivan)[/ilink]